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Chance für den beruflichen Nachwuchs

vom: 16.08.2017

Fast jeder dritte Betrieb in Deutschland kann nach einer aktuellen Befragung Lehrstellen aus Mangel an geeigneten Bewerbern nicht besetzen. Wie der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) zu seiner Umfrage „Ausbildung 2017“ mit etwa 10.500 Unternehmen berichtete, stabilisierte sich die Quote zuletzt bei 31 Prozent - im Vergleich zu 12 Prozent zehn Jahre zuvor. „Heute können doppelt so viele Betriebe ihre Ausbildungsplätze nicht besetzen wie vor zehn Jahren“, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer. „Uns geht der Nachwuchs aus.“

Vielen Bewerbern fehlt die nötige Qualifikation, gute Schüler wollen lieber studieren. Letztes Jahr begann mehr als die Hälfte eines Jahrgangs (55,5 Prozent) ein Studium, 2006 waren es nur 35,6 Prozent. Nach dem Berufsbildungsbericht der Bundesregierung sind sogenannte Passungsprobleme eine „zentrale Herausforderung“ - etwa weil Jugendliche mit ihren Abschlüssen nicht den Ansprüchen der Firmen genügen oder weil sie nicht mobil genug sind. Zum Stichtag 30. September 2016 wuchs die Zahl nicht vergebener Ausbildungsplätze im Vorjahresvergleich um 4,5 Prozent auf 43.500 - zugleich gingen aber auch 20.600 Jugendliche leer aus.

Die service94 GmbH bietet auch denen einen Chance, die bisher leer ausgegangen sind.  Durch ein bewährtes In-House-Ausbildungsprogramm werden FundraiserInnen auf den Berufsalltag vorbereitet.  „Fundraiser“ ist in Deutschland keine geschützte Berufsbezeichnung. Die Ausbildung zum Fundraiser wird in unserem Unternehmen firmenintern vorgenommen, damit die hohen Qualitätsstandards eingehalten werden können. Die firmeninterne Ausbildung dauert zwei Jahre. Vom ersten Tag an arbeiten die Beschäftigten in einem festen Arbeitsverhältnis mit allen üblichen Sozialleistungen.  Die Theorie - Kommunikation, Recht, Rhetorik - wird in vier Basisseminaren im Ausbildungszentrum in Burgwedel gelehrt.  Erfahrene Außendienstmitarbeiter vermitteln die Berufspraxis. Vom ersten Tag an arbeiten die Beschäftigten in einem festen Arbeitsverhältnis mit allen üblichen Sozialleistungen. Soziales Handeln im eigenen Unternehmen ist dabei selbstverständliche Konsequenz.

Weil die Zukunft der Renten in Deutschland unsicher ist, bezuschusst das Unternehmen die private Altersvorsorge der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Für ein finanziell abgesichertes Leben im Alter.  Sport stärkt Körper, Seele - und das Gemeinschaftsgefühl. Darum bietet das Unternehmen ein wöchentliches Sportprogramm an, das von einer Expertin für Betriebssport angeleitet wird. Zudem steht den Mitarbeitern ein betriebsnaher Kindergarten zur Verfügung.