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Chancen für ältere Arbeitnehmer

vom: 27.02.2017

Die Appelle von Politik und Wirtschaftsverbänden scheinen in der Praxis nur wenig zu fruchten: Lediglich jedes zwölfte Unternehmen sucht gezielt nach Arbeitnehmern über 50 Jahre. Das belegt eine Studie der Bertelsmann Stiftung bei Betrieben in Deutschland, Österreich und der Schweiz.  An der damaligen  Befragung nahmen 218 Führungskräfte und Personalverantwortliche aus 200 Unternehmen teil. Von diesen Betrieben, so zeigt die Untersuchung, sprachen lediglich acht Prozent bei der Suche nach neuen Mitarbeitern ganz gezielt Arbeitnehmer über 50 Jahre an.
Anders ist dies bei unserem Unternehmen: "Best Ager" sind herzlich Willkommen. Unsere Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass die Umfrageergebnisse einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln zutreffen: Kollegen jenseits der 50 sind besser als ihr Ruf. Nur eine von vier für die Studie befragten Führungskräften beklagt einen geringeren Leistungswillen bei den über 50-Jährigen im Vergleich zu jüngeren Beschäftigten. Auch in puncto krankheitsbedingte Ausfälle lassen sich die Manager nicht von Vorurteilen leiten: Die Hälfte stimmt sogar der Aussage zu, dass Ältere seltener krank sind als Jüngere. Viele Unternehmen haben zudem erkannt, dass sie mit einer maßgeschneiderten Personalpolitik sowohl die Leistungsbereitschaft als auch die Leistungsfähigkeit der älteren Kollegen gezielt fördern können.
Bei der service94 GmbH sollen Menschen für die Unterstützung sozialer Projekte gewonnen werden, und da kann Lebenserfahrung ein großer Vorteil sein. Gerade ältere Arbeitnehmer sind deshalb ein Gewinn. Deshalb sucht unser Unternehmen weiterhin  gezielt auch nach Bewerbern aus der Altersgruppe 50plus.
Unser Unternehmen  bietet  gerade älteren Arbeitnehmern ohne solide Berufsausbildung eine Chance. Regelmäßige Schulungen, Seminare und Coachings von renommierten Business- und Mentaltrainern und ein häufiger Kontakt zu den Auftraggebern, damit die Ziele und Projekte überzeugend und authentisch kommuniziert werden können, sind an er Tagesordnung. Reise- und Übernachtungskosten bei Workshops und Fortbildungen werden natürlich übernommen. Bereits während der Ausbildung zum Fundraiser wird  eine Festanstellung mit allen üblichen Sozialleistungen geboten.  Der seit 2015 vorgeschriebene Mindestlohn ist natürlich schon lange obligatorisch, egal ob fest angestellt, Studentenjobber oder Teilzeitbeschäftigter.