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Mittelstand sucht Mitarbeiter

vom: 24.01.2017

Große Konzerne wie kleine Unternehmen in Deutschland – sie alle suchen nach Mitarbeitern. Und weil es immer häufiger mehr offene Stellen als Bewerber gibt, konkurrieren die Konzerne und der Mittelstand um die Arbeitskräfte. Wie aus dem  Ergebnisbericht des  Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS)1 der Universität Bamberg über die  „Recruiting Trends im Mittelstand“  hervorgeht,  haben es besonders kleinere und mittlere Unternehmen schwer.  Wie auch die service94 GmbH  kämpfen sie auf dem Arbeitsmarkt gegen starke Konkurrenten.  Jedes fünfte Industrieunternehmen will nach Umfragen mehr Mitarbeiter einstellen
Marken wie Audi, Bosch und Volkswagen kennt jeder. Und davon profitieren diese großen Unternehmen auch beim Recruiting, der Suche nach neuem Personal, da sie automatisch viele Bewerbungen auf ihre offenen Stellen bekommen. Mit ihren großen Personalabteilungen stehen ihnen zudem ganz andere Möglichkeiten offen, einerseits nach Bewerbern zu suchen und andererseits für das Unternehmen zu werben.  

Im Mittelstand wird deshalb immer häufiger im direkten Umfeld nach neuen Mitarbeitern gesucht. Laut der Studie „Recruting Trends im Mittelstand 2015“ sprechen sich offene Stellen im Mittelstand eher im direkten Umfeld herum: Bei jeder dritten offenen Stelle empfehlen Mitarbeiter dem Unternehmen geeignete Kandidaten. Doppelt so häufig wie in großen Unternehmen wird so ein empfohlener Bewerber dann auch eingestellt.

Auch unser Unternehmen hofft auf die direkten Empfehlungen der heutigen Angestellten.  Das ausgeklügelte hausinterne Ausbildungssystem  bietet mit seiner Abwechslung zwischen Praxis und Theorie eine gute Grundlage für  die Ausbildung zum Fundraiser und Dialoger.  Zudem machen ein angeschlossener Kindergarten sowie  die umfangreichen Sozialleistungen  das Unternehmen auch für  bisher nicht  in den Arbeitsmarkt integrierte Bewerber interessant.  So hat jeder Bewerber mit Einsatzwille und Tatkraft eine Jobchance, auch wenn er  mangels Ausbildung bisher als eher chancenlos auf dem Arbeitsmarkt galt.