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Bestens auf die neue EU-Datenschutzverordnung vorbereitet

vom: 04.11.2016

Im Gegensatz zu den meisten Unternehmen ist die service94 GmbH auf die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung bestens vorbereitet. Unser Unternehmen organisiert die Erhebung und den Umgang mit den personenbezogenen  Daten der geworbenen Mitglieder nach strengsten Richtlinien.

Der Marktforscher Dimensional Research hat eine Umfrage im Auftrag von Dell  durchgeführt und insgesamt 821 IT- und Business-Professionals befragt, die für den Datenschutz in Unternehmen mit europäischen Kunden zuständig sind. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass weltweit 82 Prozent der Sicherheitsexperten in kleinen, mittleren und großen Unternehmen von der EU-Datenschutz-Grundverordnung betroffen sind, sich aber noch nicht richtig damit auseinandergesetzt haben.

Die EU-Datenschutz-Grundverordnung soll den Schutz personenbezogener Daten für alle EU-Bürger stärken. Sie tritt im Mai 2018 in Kraft und betrifft Unternehmen aller Größen und Branchen weltweit. Organisationen, die nicht alle Vorgaben erfüllen, riskieren hohe Bußgelder, potentielle Datenschutzverstöße und werden die Fälle publik, auch erhebliche Image-Verluste. Der Computerhersteller Dell hat die internationale Studie zum Thema EU-Datenschutz-Grundverordnung (GDPR) im Oktober  vorgestellt. Die wichtigsten Ergebnisse: Kleinen, mittleren und großen Unternehmen fehlt das Verständnis dafür, wie man sich auf die Anforderungen der GDPR vorbereitet und welche Strafen bei Nichteinhaltung drohen.

Von den Befragten aus Deutschland fühlten sich 44 Prozent sehr gut auf die neuen Richtlinien eingestellt. Mehr als 60 Prozent der befragten Unternehmen in Europa waren dagegen noch nicht auf die Anforderungen vorbereitet oder wussten nicht, ob sie vorbereitet sind. Bei kleinen und mittleren Unternehmen waren es sogar fast 70 Prozent.  Mehr als 90 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Unternehmens-Richtlinien den Anforderungen der neuen Grundverordnung nicht genügen.

Auch im Fundraising, also in der Fördererwerbung, werden notwendigerweise personenbezogene Daten erhoben. Jedes Mitglied, jeder Förderer muss bestimmte Angaben über sich machen, die digitalisiert, gespeichert und verwendet werden. Diese Daten erfordern optimalen Schutz. Dies beginnt bei den (Förder-) Mitgliedsanträgen, die in Zusammenarbeit mit den einzelnen Organisationen erstellt werden. Grundsätzlich gilt: Nur so viele Daten wie nötig und so wenige wie möglich werden erhoben, gemäß den Vorgaben des Bundesdatenschutzgesetzes verarbeitet und permanent durch einen externen Datenschutzbeauftragten kontrolliert. Er schult auch die Beschäftigten unseres Unternehmens regelmäßig.  Zusätzlich ist ein firmeninterner, speziell geschulter Datenschutzkoordinator für die tägliche Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen verantwortlich.  Auf diese Weise schützen wir die von uns gewonnenen Förderer und Mitglieder optimal gegen einen Missbrauch ihrer persönlichen Daten.