Login

Großkatastrophen erschweren Fundraising für Alltagsthemen

vom: 10.09.2010

Großkatastrophen wie die Flutkatastrophe in Pakistan oder nur wenige Monate zuvor das Erdbeben in Haiti erschweren beim Fundraising und der Mitgliederwerbung für einen Verein die Umsetzung von Alltagsthemen wie beispielsweise Tierschutz oder Kinderschutz. Nach den Erfahrungen des auf Mitgliederwerbung und Sozialmarketing spezialisierten Unternehmens service 94 Gmbh lassen sich vor dem Hintergrund der großen Katastrophen und der medialen Präsenz Themen wie Tierschutz, Kinderschutz oder Umweltschutz der Bevölkerung schwerer vermitteln.

An den Informationsständen der service 94 GmbH für Mitgliederwerbung ist die Fokussierung der Menschen auf die Themen spürbar, die sie in den Medien beobachten können. Vor den Hintergrund der Wirtschaftskrise führt dies zu einer zurückhaltenden Aufmerksamkeit für die zum täglichen Leben gehörenden Probleme. „Die größten Chancen, Menschen zur Hilfe zu motivieren, besteht noch immer im direkten Gespräch. Ansonsten winken sie mit Hinweis auf Spenden für Opfer von Großkatastrophen ab", so die Erfahrungen an den Informationsständen.

Viele besonders kleinere Vereine leiden bereits seit Beginn der Wirtschaftskrise an rückläufigen Mitglieder- und Spendenzahlen. Großkatastrophen ziehen zudem das Interesse auf sich und viele Menschen sind bereit zu helfen. Kleinere Vereine sind jedoch zumeist nicht im Rettungswesen oder bei der Katastrophenhilfe engagiert. Die Vereine verlieren an Unterstützung. Durch gezielte Gespräche mit der Bevölkerung an Informationsständen für Mitgliederwerbung steuert die service 94 GmbH im Interesse und im Auftrag von Organisation dagegen.

Die Service94 GmbH mit Sitz in Burgwedel beschäftigt über 125 Mitarbeiter im Bereich Promotion, Mitgliederwerbung, Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising. Die service 94 GmbH entwickelt dabei in Zusammenarbeit mit den Vereinen als Auftraggeber Strategien zur langfristigen Finanzierung der Ziele der Vereine. Seit Beginn der mehr als zehnjährigen Firmengeschichte steht das soziale Engagement des Unternehmens und der Mitarbeiter, die ihren Nachwuchs beispielsweise im eigenen Firmenkindergarten versorgt wissen, mit im Vordergrund der Firmenpolitik.